Erfolgreiche Ausbildung zur HotelfachfrauErfolgreiche Ausbildung zur Hotelfachfrau

Erfolgreiche Ausbildung zur Hotelfachfrau

Für unsere Auszubildende Jessica Bauer ging am Mittwoch, den 21. August eine spannende und einmalige Zeit zu Ende. Sie erlernte den Beruf der Hotelfachfrau in unserem Hotel an der Mosel. Die schulische Ausbildung übernahm die BBS in Bernkastel-Kues, hier erreichte Jessica einen Notenschnitt von 2,4.  Sowohl beim DeHoGA- Wettbewerb als auch bei der Abschlussprüfung der IHK-Trier gehörte sie zu den Jahrgangsbesten. Mit Stolz können wir auf eine weiße Weste verweisen. Alle Azubis, die ihre Ausbildung im Märchenhotel durchlaufen haben, bestanden ihre Abschlussprüfung. Teilweise sogar mit Auszeichnung 🙂 .

 

Hotelfachfrau Jessica Bauer

Wir haben bei Jessica mal nachgefragt:

 

1.) Warum wolltest du den Beruf der Hotelfachfrau erlernen?

 

Schon als kleines Mädchen habe ich im Restaurant meiner Mutter ausgeholfen. Dies tat ich bis zu meinem 18. Lebensjahr und entschloss mich dann die Ausbildung im Märchenhotel zu beginnen. Mir macht der Beruf Spaß. Ich brauche die Bewegung und den Stress. Es ist immer wieder schön zu sehen, dass man alle Gäste zufrieden gestimmt hat, obwohl viel Betrieb war und es sehr stressig zuging. Und auch man selbst ist auf einer Art und Weise ausgeglichener. Ein absolutes Pro-Argument ist die tägliche Abwechslung, die der Beruf mit sich bringt. Kein Tag ist wie der Andere und kein Jahr wie das Vorherige. Man lernt ständig dazu und es wird keineswegs langweilig. Da jeder Gast einen anderen Charakter besitzt, muss man sich jeden Tag aufs Neue anpassen und neue Lösungen finden. Dadurch, dass ich alle Abteilungen im Hotel durchlaufen habe, konnte ich wichtige Erfahrungen für den Beruf als auch für’s Leben sammeln.

 

2.) Wie war die Ausbildung im Märchenhotel, was hat dir gefallen, was weniger ?

 

Mir hat die Ausbildung im Märchenhotel sehr gefallen. Ich habe es total super gefunden, dass Herr und Frau Krebs ihre Mitarbeiter sehr zu schätzen wissen und ihnen helfen, wo sie können. Auch Probleme privater Natur schrecken die Beiden nicht ab. Herr Krebs stellte sich als ein sehr kompetenter Ausbilder heraus und hat mir im Laufe der Zeit immer wieder Aufgaben und Tätigkeiten übergeben, die sich im Endeffekt positiv auf meine Entwicklung und Abschlussprüfung ausgewirkt haben. Auch Herr Krebs‘ Mutter hat zu ihren Zeiten sehr viel für uns Azubis getan. Sie hielt wöchentliche „Seminare“ und Belehrungen, um uns Neues beizubringen und bereits Erlerntes nicht zu vergessen. Leider haben nicht immer alle Azubis daran teilgenommen, was letztendlich dazu geführt hat, dass keine Belehrungen mehr in dieser Form statt gefunden haben.

3.) Wie geht es nun weiter, welche Ziele hast du beruflich, wo siehst du dich in fünf Jahren?

Wo ich mich in fünf Jahren sehe weiß ich noch nicht genau. Eine Leitungsposition im Hotel/Management/Restaurant spricht mich sehr an. Es gibt sehr viele Mittel und Möglichkeiten mit dieser erfolgreichen Ausbildung, die das Fundament meiner weiteren beruflichen Karriere bildet, attraktive Jobs zu finden. Ich werde sehen, was die Zeit mit sich bringt.

Danke für die Beantwortung der Fragen. Die wöchentlichen Belehrungen sind ein netter Hinweis. Dies werden wir wiedereinführen und unsere aktuellen Azubis Sara (Ausbildung zur Hotelfachfrau, 1. Lehrjahr) und Sabrina (Ausbildung zur Köchin, 1. Lehrjahr) mit Zusatzstoff versorgen.

Anmerkung: Jessica bleibt uns noch in diesem Jahr erhalten und wir verfolgen ihren beruflichen Werdegang mit großer Freude!


Kommentieren

* benötigtes Feld